Montag, 16. Februar 2015

11. Im Bus

"Geht weg und lasst mich in Ruhe!", schrie Jenny vor lauter Angst du die ersten Tränen liefe ihr über die Wangen. Den Männern war das natürlich egal denn sie waren betrunken. Der eine wollte Jenny an den Arm fassen und weg zerren bis plötzlich eine laute Stimme schrie: " Hey Du! Lass das Mädchen los und lass sie in Ruhe!" Alle schauten in die Richtung von der die Stimme kam. Es war Mike. Schnell befreite sich Jenny und rannte zu Mike und stellte sich hinter seinen Rücken.
"Wieso steht ihr noch so blöd da ? Sucht euch gefälligst einen anderen Ort an dem keine Leute sind, die Angst vor euch haben müssen." Die drei Männer schauten ihn mit einem bösen Blick an liefen aber auch schon bald wieder weg.
"Oh Mike zum glück bist du gekommen." Jenny umarmte ihn und fragte:" Wieso bist du überhaupt hier her gekommen ? " Mike antwortete:" Ich wollte dich überraschen und dich abholen."
Jenny lächelte und wusste gar nicht mehr was sagen. Sie spürte schon wie ihre Wangen rot anliefen.
Und da kam auch schon der Bus und Jenny löste sich von ihm ab.
"Komm lass uns rein gehen! " , rief Jenny. Beide stiegen ein und suchten sich einen Platz.
Danke nochmal, dass du mich gerettet hast. " ,sagte Jenny leise. "Mache ich doch gerne." , sagte er.
Jenny erzählte ihm dann auch anschliessend von der komischen Nachricht, die sie von Ashley bekommen hat.
"Das hätte ich mir schon denken können. Sie kann es einfach nicht verkraften mich mit einer anderen zu sehen." Nach diesem Satz bremste der Bus plötzlich sehr stark ab und alle Menschen die standen schrien und fielen um. Auch die, die sassen hatten sich den Kopf an den Vordersitz gestossen. Alle schauten sich geschockt an. "Was ist denn los?"
Keine Ahnung. Schau! Der Busfahrer geht raus und alle andern auch. Komm wir gehen mal schauen."
Mike nahm Jenny an die Hand und sie stiegen aus dem Bus. Eine Menge von Leute standen da vor dem Bus auch eine Menge von Autos hielten an und dann mittendrinn sahen sie etwas und waren geschockt. Etwas schlimmes, was für immer unvergesslich sein wird...

Montag, 9. Februar 2015

10.Das Warten an der Bushaltestelle

Kichernd krochen Ashley und Bethany aus dem Busch. " Ashley ? Willst du jetzt ernsthaft jeden Abend hier vor ihrem Haus sitzen und sie spionieren ?" " Ja klar warum nicht ? Du weisst doch wie sehr ich Mike wieder zurück haben will und so etwas lasse ich mir nicht gefallen . Sie hat mir meinen Freund ausgespannt!" " Ja okay beruhige dich.", sagte Bethany genervt.  Eigentlich wollte sie ihr gar nicht helfen aber da sie die beste Freundin ist muss man ja irgendwie. Ashley und Bethany gingen auch schon wieder nach hause morge ist ja wieder Schule.

Jenny konnte einfach nicht einschlafen. Sie wollte ja nicht mehr daran denke doch sie musste es . Wer sollte ihr denn so etwas schreiben ? Hm ich weiss es , dachte sie sich , es ist bestimmt Ashley. Keiner ausser sie würde so etwas schreiben . Nur sie hatte mich von Anfang an komisch angeschaut. Doch was sollte sie tun ? So etwas schreiben würde sie bestimmt nicht. Das ist nicht ihre Art . Weiter denken konnte sie nicht mehr. Sie war zu müde und schlief sofort ein.
06:00 Uhr und der Wecker klingelte. Sie zog ihre Sachen schnell an. Heute trug sie mal etwas aufwendigeres. Eine enge, blaue Jeans, ein weisses Sweat Shirt, eine  goldene Uhr und ein paar Armbänder zog sie an. Danach machte sie auch ihre Haare . Zuerst flochte sie Ihre Haare zu einem Zopf und danach glettete sie den Zopf so , dass dann beim aufmachen Wellen entstehen . Als sie dann fertig war ging sie runter um zu Essen. Danach ass sie dann und ging swieder hoch um ihre Lederjacke zu hohlen. Heute wollte sie besonders gut aussehen denn siej war zum Mittagessen mit Mike verabredet. Um 7:15 Uhr ging sie dann aus dem Haus um sich auf den Weg in die Schule zu machen. Wie gewöhnlich wartete sie auf den Bus. Plötzlich kam eine laute Stimme von hinten die schrie: Hey Süsse. Na was geht ? "  Erschroken schaute sie nach hinten. Drei grosse betrunkene Männerr die erst geraden vom Ausgang kamen standen hinter ihr. Nach einer kurzen Zeit standen sie auch schon um Jenny herum. Jetzt konnte sie nicht mehr aufstehen und nicht weg gehen.Ängstlich schaute sie herum . Keiner  der ihr helfen konnte war da. Was sollte sie nur tun ?