Freitag, 19. Dezember 2014

6.Der Traum

"Schon wieder mit ihr ?", fragte Ashley wütend. Mike schaute sie an und sprang wütend auf:" Hör mal. Du kannst von mir nicht verlangen, dass ich keine weiblichen Freunde mehr haben darf und du wirst mir ab jetzt nichts mehr sagen können", er wurde leise und sprach mit Vernunft," Ich habe mir schon lange überlegt wie es mit uns beiden weiter gehen soll und finde es besser wenn wir schluss machen sollten, so würden wir uns nicht mehr streiten. Wir können Freunde bleiben aber mehr nicht."
Jenny schaute Mike an. Bestimmt denkt jetzt Ashley all das sei wegen Jenny und wird sie bestimm hassen. "Mike, ist das dein Ernst ? Willst du wirklich nicht mehr mit mir zusammen sein ?",Fragte Ashley mit glasigen Augen. Mike antwortete:" Es tut mir leid aber ich finde es ist das beste für uns und ich liebe dich nicht mehr dann ist es ja wichtig, dass ich es dir sage sonst würde ich dir alles nur vorspielen. Ashley liefen die ersten Tränen runter, doch sie blieb still und ging ohne ein Wort zu sagen aus der Kantine. Zum glück bekam es keiner mit während dem Gespräch zwischen den beiden, doch als sie raus ging kamen viele Mitschüler auf sie zu und fragten was los sei. Sie war zu traurig um etwas zu sagen und ging immer weiter. Ihr wurde es unangenehm und hielt es nicht mehr aus, deswegen schrie sie und rannte raus aus der Schule.
"Mike? War das nicht ein bisschen hart?"   "Naja, ich sagte nur die Wahrheit", antwortete Mike.
"Egal, mach dir keine Gedanken. In 5 min fängt wieder die Stunde an. Würdest du mir deine Nummer geben ? Dann kann ich dich morgen anrufen damit wir und treffen können", fragte Mike. Jenny konnte es kaum glauben. Der tollste Junge der Schule fragte sie ob er ihre Nummer haben könnte. Da konnte sie doch nicht nein sagen . " Eh, ja klar. Hier." Mike grinste:" Also dann sehen wir uns morgen."
Jenny hatte danach noch zwei Stunden Schule und ging nach dem direkt nach Hause. Als sie ankam ging sie sofort hoch um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Doch das war schwierig, denn sie konnte sich überhaupt nicht konzentrieren. Ihre Gedanke waren die ganze Zeit bei Mike. Er ist wirklich toll dachte sie sich und machte sich Gedanken über die Zukunft. Was alles geschehen könnte mit den beiden. Sie könnten als bestes Basketball Paar auftreten denn das ist doch ihr Traum. Dann könnte sie endlich mit dem Volleyballspielen aufhören und endlich Basketball spielen. Da stand sie plötzlich auf und schmiss sich auf das Bett um weiter zu träumen. Sie fing plötzlich an zu lachen und war so in ihrem Traum vertieft, dass sie nicht merken würde wenn jemand rein käme. Da ging plötzlich die Türe auf. Kian hörte nämlich von unten das Lachen und war sich nicht sicher was los war und kam deswegen zu ihr rauf um zu schauen was los war. Er schaute kurz hinein aber sie merkte ihn nicht. Da sie nur lachte machte er wieder die Tür zu und schüttelte den Kopf: "Mann, ist die dumm." Er lief wieder runter um mit der Play Station 4 zu spielen. Jenny hingegen lag immer noch auf dem Bett und plötzlich klingelte das Telefon. Sie griff nach dem Telefon und schaute auf das Display: Unbekannt.
Wer das wohl sein mag ?

Sonntag, 14. Dezember 2014

5. Die erste richtige Unterhaltung

Mike lief rüber zu Jenny und küsste sie auf die Wangen:"Hi, Jenny wie geht es dir? Lief alles gut ?"
Stotternd antwortete Jenny:" Ja klar, alles war super. Das ist Chris. Er ist mit mir in der Klasse und zeigte mir schon alles." Mike schaute Chris an und begrüsste ihn ebenfalls aber das mit einem Handschlag. Glücklich grinste Chris und dachte sich, endlich habe ich es geschafft ihm hallo zu sagen und durch Jenny werde ich ihn bestimmt besser kennenlernen und wenn das geschieht, werde ich bestimmt berühmt unter den Mädchen.
"Jenny, kannst du schon mal voraus gehen. Dort vorne ist unser Tisch", sagte  Mike und zeigte auf den Tisch. "Ja klar, ich geh dann mal." Mike schaute zu Chris rüber und fragte ihn: Du, hör mal, wäre es okay für dich wenn ich und Jenny alleine essen würden ?" Natürlich musste Chris ja sagen, denn wer wollte schon den beliebtesten Schüler wiedersprechen. Mike sprach auch nicht lange mit Chris und lief sofort zu Jenny. "Mike, kann ich dich etwas fragen ?" Mike schaute sie verwundert an. "Ich habe gehört du bist der Beste Basketballspieler der Schule und deswegen wollte ich dich fragen ob du mal Zeit hättest mir das Basketballspielen bei zu bringen. Mike grinste und sagte: "Aber sicher doch. Wieso möchtest du denn Basketball spielen ?" Jenny schaute ihn verschämt an: "Naja, ich liebe Basketball und wollte schon immer mal eine Basketballspielerin werden, doch meine Eltern verbieten es mir, weil sie es zu männlich finden, deswegen muss ich Volleyball spielen." "Ah, verstehe. Ja dann machen wir es doch so. Morgen nach der Schule kannst du zu mir kommen und wir fangen gleich an zu üben. Wenn du jetzt anfängst hast du mal die Chance in einer Basketballmannschaft aufgenommen zu werden. In einem Jahr ist schon der nächste Turnier." Begeistert stimmt Jenny ihm zu und lächelte. Doch das Lachen verging, denn in dem Moment als beide lachten kam Ashley.

Sonntag, 7. Dezember 2014

4. Der Basketball Star

Und schon klingelte die Schulklingel. Sie lief in das Klassenzimmer. in dem Moment kam auch schon der Klassenlehrer rein und stupste sie an die Schulter. "Hallo, Sie müssen wohl Jenny Johnson sein, nicht wahr? Ich heisse Mr. Bolton." Jenny reagierte sofort darauf und antwortete: Ja genau. Guten Morgen Mr. Bolton." Der Lehrer kam ihr sehr sympathisch vor und hatte ihn schon von Anfang an gerne. Die Klasse hingegen war ziemlich laut und chaotisch. Sie bestand aus 27 Schülern  jetzt mir ihr 28 Schülern. "Guten Morgen. Ich bitte sie um Ruhe. Ab heute werden wir nämlich eine neue Mitschülerin willkommen heissen. Das ist Jenny." Jenny war es ziemlich unangenehm vor der Klasse zu stehen und nicht zu wissen was sie sagen sollte. Deswegen grinste sie und schaute sich um.
"Dort ist dein Platz. Du kannst dich setzen",sagte der Lehrer zu ihr und zeigte auf den Platz. Danach ging sie still an ihren Platz während der Lehrer mit der Stunde begonnen hat. Ihr Banknachbar war sehr nett und begrüsste sie. Er stellte sich auch vor. Sein Name war Chris. Jenny und Chris beschlossen sich in jeder Stunde neben einander zu sitzen. Und schon klingelte es in die Pause. "Und wie gefällt dir die neue Klasse?", fragte Chris. "Mit dir ziemlich lustig." sagte sie und beide lachten. "Kann ich dir bis zur Kantine folgen ? Ich treffe mich dort mit jemanden" fragte sie. "Klar doch. Mit wem triffst du dich denn ? "  "Mit Mike" Geschockt schaute Chris sie an und fragte:" Welchen Mike meinst du ? Ist er mit Ashley zusammen ?" Jenny antwortete:" Ja genau den. Wieso bist du denn so geschockt ? Was ist mit ihm ?"
"Du weisst nicht wer er ist ? Er ist der Star unserer Schule. Letztes Jahr gewann er den Basketball Turnier seit dem ist er der Profi Basketballer der Schule. Jedes Mädchen steht auf ihn doch es ist schwer ihn zu kriegen, denn er hat ja schon Ashley. Dazu ist er auch noch gut in der Schule. Jeder Junge möchte so sein wie er. Jeder will mit ihm befreundet sein. Das du mit ihm befreundet bist ist erstaunlich. Kennst du ihn schon lange ? "
"Nein, das nicht. Wir kennen uns erst seit heute morgen." Als sie das sagte musste se gerade an ihn denken. Er war wirklich süss und hatte schöne Augen , die blau waren. Und an den Satz als er sagte, dass er nicht zulassen würde, dass ihr etwas passiert. "Jenny hast du überhaupt zu gehört was ich sagte ?", fragte Chris. Wie von einem Traum aufgeweckt stand sie da. " Ehhhhhh " "An was denkst du denn ?" "Ach an nichts",sagte sie. Danach sah sie wie Mike rein kommt und wurde nervös . Wie sollte sie sich benehmen wenn er kommt

3. Die Begegnung mit Ashley

"Ehm, Mike...Was soll das denn bitte ? Wer ist dieses Mädchen? Hast du etwa eine Neue ?", fragte das Mädchen, das wütend zu Mike lief. Sie hatte langes blondes Haar und blaue Augen und kleidete sich aufwendiger als Jenny. Vieles an den Kleidern war pink und sah sehr schön aus. Sie war bestimmt reich. Über ihr Aussehen konnte man sich auf jeden fall nicht beschweren denn sie war wirklich schön. Ein Traum für alle Männer. Doch ihr Charakter kam arrogant vor.
"Ashley, beruhige dich. Ich habe doch keine Neue, du weisst doch ,ich habe nur dich. Übrigens das ist Jenny. Sie ist neu an der Schule und wird heute ihren ersten Schultag erleben. Ich wollte sie nur ins Klassenzimmer begleiten, als Entschuldigung für das ich sie aus dem Bus schubste." In der Zeit, als Mike Ashley von Jenny erklärte, kam sie sich blöd vor, denn eigentlich will nicht in einem Streit verwickelt sein und das schon gar nicht am ersten Schultag aber trotzdem sagte sie: "Hi, es ist wirklich so wie Mike es erwähnte. Ich kenne ihn erst seit heute." Ashley schaute Jenny mit einem arroganten Blick kurz an und dann wieder weg. Anstatt Jenny eine Antwort zu geben fragte sie Mike: Schatz, sehen wir uns heute beim Mittagessen?" "Ja", sagte Mike eher genervt. Man sah ihm nicht an, dass er sie lieben würde und könnte meinen, dass ihm alles was Ashley angeht unangenehm wäre. Jake sah ihn verwundert an. "Alter, was ist mit dir los? Du benimmst dich anders sobald sie in der Nähe ist. Du begrüsst sie nicht einmal und du küsst sie nicht mehr." Mike schaute auf den Boden und antwortete: "Ja, ich weiss. Ich empfinde nichts mehr für sie und überlege mir schon wie ich Schluss machen sollte." Jenny wollte sich gerade einmischen um etwas zu sagen, doch in dem Moment klingelte die Schulklingel. "Komm, ich zeige dir wo dein Klassenzimmer ist. In welcher Klasse bist du ?" "Eh" sagte sie ahnungslos und wühlte in ihrer Tasche herum um das Infoblatt zu finden, "Ach hier ist es. Ich bin in der Klasse 2c." "Alles klar. Du bist genau neben meinem Klassezimmer.",sagte er Flur liefen, hörte sie ihm gar nicht mehr zu. Sie staunte wie gross die Schule war und wie viele Leute hier zur Schule gehen. Während dem schauten alle andern Mitschülern Jenny komisch an, doch das interessierte sie nicht. " So, da wären wir auch schon", Sagte er freundlich und wagte sich einen kurzen Blick in sie Klasse. "Oh du bist ja mit Hanna in der Klasse."
"Hanna? Wer ist denn Hanna?", fragte Jenny verwundert. "Ach sie steht auf mich, deswegen wird sie jedem Mädchen, die sie mit mir sieht, das Leben zur Hölle machen." Verängstig sagte Jenny: " Hoffentlich hat sie mich nicht gesehen.Mach dir darüber keine Sorgen. Ich werde nicht zulassen , dass dir etwas passiert." Jenny grinste. Sie fand Mike eigentlich ganz süss... sehr süss sogar, doch etwas sich etwas mit ihm vorzustellen ist nicht möglich. "Ich wünsche dir viel glück. Bis später, bye."  "Ja, danke. Bis später", winkt sie ihm zu. Sie drehte sich zur Klasse und überlegte sich wie es wohl mit der Klasse wird.

Donnerstag, 20. November 2014

2. Die Angst bei der Eingangstür



Ein lautes Geräusch ertönte. Der Bus fuhr nämlich rückwärts in eine Mauer, die in der nähe der Schule war. Zum Glück aber nicht stark. Doch alle Köpfe der Schüler, drückte es an den vorderen Sitz. „Aua“, hörte man von allen Schülern. Jenny dachte sich, dass heute bestimmt ihr Pechtag sei. Zuerst de Bus verpasst und jetzt muss ich auch mit einer Beule auf der Stirn in die Schule. Was kommt den noch? „Liebe Schülerinnen und Schüler. Ich bitte euch um Entschuldigung für den Zusammenstoss mit der Mauer, ich hoffe ihr habt euch nicht wehgetan. Trotzdem wünsche ich euch einen schönen ersten Schultag“, sagte der Busfahrer. Alle waren irgendwie glücklich nur Jenny nicht. Sie fühlte sich einsam, da sie keinen kannte und alle zu zweit oder zu dritt ausgestiegen sind. Als sie an der Tür stand und gerade dabei war auszusteigen, schubste sie ein Junge aus dem Bus. „ Sag mal, geht’s nicht schneller?“, fragte ein Junge und lachte. Jenny wurde wütend und drehte sich um und wollte schon etwas Böses sagen, doch sie tat es nicht, denn heute ist ja der erste Schultag und schlimmer sollte es nicht kommen. „Tut mir Leid. Ich bin eben ein bisschen verwirrt da ich neu an der Schule bin“ ,sagte Jenny verzweifelt. Die beiden Jungs stotterten, weil sie nicht gedacht hätten, dass Jenny so schön wäre. Sie antworteten: „Und…und uns tut es ehm auch Leid, das wussten wir nicht. Soll…sollen wir dich ins Klassenzimmer begleiten? Jenny lächelte und sagte: „ Ja, gerne. Das wäre sehr lieb.“  Die beiden Jungs stiegen danach aus dem Bus und liefen mit ihr in Richtung Schule. Als sie vor der Eingangstür standen fragte Der Junge , der Jenny schubste ihrem Namen. „ Ich heisse Jenny. Wie heisst du denn?“, wollte Jenny wissen. „Ich heisse Mike und das ist mein bester Freund Jake. “Hi Jake, freut mich dich kennenzulernen.“ Jake wollte eigentlich gerade Jenny antworte doch zuerst musste er Mike etwas in das Ohr flüstern. „Mike, schau wer kommt. Es ist Gabriela.“ Schnell schaute er sich um und sah sie. „ Du musst Jenny vor deiner Freundin verstecken, damit sie nicht etwas Falsches denkt. Geschockt schaute Jenny Mike an. Sie dachte sich nur, wenn das die Freundin ist und mich sieht, dann bin ich erledigt….

 
 
 
  

Donnerstag, 13. November 2014

1. Der stressige Morgen   
Montag der 18. August. Das ist das Datum des ersten Schultages von Jenny. Jenny Johnson ist 15 Jahre alt und wird heute den ersten Schultag an der High School erleben.
 
Der Wecker klingelte. "Heute wieder Schule", seufzte Jenny. Sie setzte sich auf und schaute als erstes auf ihr Handy. 06:00 Uhr zeigte die Uhr an. Sie legte ihr Handy wieder hin und ging genervt aus dem Bett. "Jenny, bist du schon wach“, rief die Mutter, "Wenn ja, komm runter ich hab dir das Frühstück vorbereitet. Als Jenny das hörte rannte sie sofort runter in die Küche und bedankte sich bei der Mutter. Da fragte die Mutter lächelnd: "Na, freut du dich schon?" Genervt schaut Jenny die Mutter an und antwortete:" Wer freut sich denn schon auf den ersten Schultag? ... Ausserdem kenne ich keinen und werde in einer neuen Klasse sein, in der sich alle schon kennen." "Ach, komm, das packst du schon. Du kommst doch immer gut mit anderen Mitschülern klar. " Da hatte die Mutter allerdings Recht. Jenny war sehr beliebt in der letzten Schule. Sie konnte sich schnell anpassen und mit den andern anfreunden. Sie war sehr gut in der Schule, sogar eine von den Besten. Das könnte sich aber dieses Jahr ändern. " So, esse jetzt und geh dich dann bereit machen. Ah und bevor du gehst weckst du noch deinen Bruder, ist das klar? " Nach diesem Satz verliess sie das Haus. Wie kann Mama nur so fit am Morgen sein? Jeden Tag muss sie um 06:30 Uhr aus dem Haus. Die Frage stellte sich Jenny immer wieder. Die Mutter, Anna Johnson, war nämlich Ärztin und muss deswegen immer so früh aus dem Haus. Als Jenny fertig gegessen hatte, ging sie rauf und zog sich an. Sie zog meist bequemere als schöne Sachen an. Sie trug hellblaue Jeans, ein weisses Oberteil und Converse. Die liess sie offen. Sie hatte wunderschönes, dunkles,  langes, gewelltes Haar und dazu leuchtend blaue Augen. Sie entschied sich ein bisschen zu schminken. Auf ihre Wimpern trug sie Mascara auf und auf die Wangen ein wenig Blush. Plötzlich läutete das Telefon. Schnell rannte Jenny zum Telefon und nahm es ab:" Jenny Johnson? "  "Jenny, hast du deinen Bruder geweckt? Es ist schon 07:00 Uhr in 15 Minuten müsst ihr gehen." Jenny wusste nicht was sie antworten sollte und hing einfach ab. Danach rannte sie in das Zimmer ihres Bruders und schrie:" Kian, wach auf!" Kian knurrte und fragte:" Wieso schreist du denn so?" "In 5 Minuten musst du gehen also steh jetzt auf!" Böse schaute Kian Jenny und schrie wütend:" Ist das dein Ernst!? Ja komm doch noch früher." "Ja, tut mir Leid. Ich muss jetzt los. Tschüss." Sofort rannte Jenny die Treppe runter und zog ihre Jacke an.
 
 "Kian, ich gehe. Vergiss nicht die Türe abzuschliessen!", erinnerte Jenny ihren Bruder. Danach schaute sie schnell auf die Uhr und sie zeigte 07:09 Uhr an. "Mist. Der Bus steht ja schon da", fluchte Jenny leise für sich. jetzt muss Jenny so schnell wie sie nur kann renne um den Bus nicht zu verpassen, doch genau dann fuhr der Bus ab. Genervt stand Jenny alleine an der Station und überlegte sich ob sie lieber auf den nächsten Bus warten soll und dafür zu spät in die Schule oder zur nächsten Station rennen. Natürlich war klar, dass sie wieder rennen musste. Sie hatte Glück, denn als der Bus noch nicht weit von ihr entfernt war und schon an der nächsten Station, musste der Bus kurz halten, weil ein Mann noch sein Billett lösen musste. Das war die Gelegenheit auf den Bus zu kommen. Jetzt musste sie noch alles geben und ihr geling es schlussendlich auf den Bus. Erschöpft suchte sie sich einen Platz, sass hin und sagte sich:" Da hab ich ja gut in den Tag gestartet. Schlimmer kann es doch nicht werden." Doch genau dann passierte etwas Schlimmeres...